Kfz-Versicherungen sind für fast jeden Fahrzeughalter eine recht teure Angelegenheit. Dabei lohnt es sich immer genauer hinzuschauen. Einen kostenlosen Vergleich führender Kfz-Versicherungen finden Sie im Internet unter Autoversicherungeninfo.de. Vergleichen Sie hier diverse Autoversicherungen und finden Sie die günstigste Kfz-Versicherung!
Ohne eine Kfz-Versicherung wäre Autofahren ein viel zu hohes Risiko. Denn kaum einer kann Millionenschwere Schadenersatzforderungen z.B. nach einem schweren Verkehrsunfall mit Verletzten selbst aus eigener Tasche bezahlen. In diesem Fall springt glücklicherweise die obligatorische Verkehrshaftpflicht ein. Auch wer bei einem selbstverschuldeten Unfall seinen nagelneuen Wagen ruiniert, ist froh, stets pünktlich die Beiträge zur Vollkasko beglichen zu haben.
Bei kleineren Schäden sieht die Bilanz allerdings etwas anders aus. Lässt man eine Werkstattrechnung über ein paar Hundert Euro begleichen, macht man häufig ein schlechtes Geschäft. Denn wurde ein Schaden reguliert, stufen die Kfz Versicherungen Sie grundsätzlich in eine weniger vorteilhafte Schadensfreiheitsklasse zurück. Dadurch steigt Ihre Versicherungsprämie. Hier kann es nützlich sein, zu einem Tarif mit Rabattschutz oder Rabattretter zu greifen oder kleinere Schäden selbst zu übernehmen.
Jeder Autobesitzer der bereits mit einer Kfz-Versicherung zu tun hatte, kennt das Problem: Schon ein kleinerer Blechschaden kann kostspielig für Autofahrer werden. Nach einem Schaden stufen Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherungen Kunden generell in eine teurere Schadensfreiheitsklasse zurück. Hat man einen Tarif mit Rabattretter oder Rabattschutz, bleibt die günstige Prämie erhalten.
Sehr unerfreulich ist eine Rückstufung für Kunden, die seit mehr als zwei Jahrzehnten unfallfrei fahren. Denn nach 22 bis 23 Jahren ist man in der Regel bei der maximalen Rabattstufe angekommen. In den oberen SF-Klassen beträgt der Beitragssatz nur noch 30 Prozent. Hat man es bis hierhin geschafft, kann man bei Autoversicherungen zu einem Tarif mit Rabattretter wechseln.
Alternativ gibt es für Kunden, die noch nicht so lange unfallfrei fahren und deshalb keinen Rabattretter erhalten, gegen Aufpreis einen sogenannten Rabattschutz. Man hat praktisch, wie beim Rabattretter, einen Schaden bei der Kfz-Versicherung "frei". Das bedeutet: Nach einem Unfall können Sie selbst entscheiden, ob Sie den "Freischuss" nutzen, um die Rückstufung abzuwenden.
Sogar bei Tarifen, die keinen Rabattretter oder Rabattschutz enthalten, räumen viele Kfz-Versicherungen die Möglichkeit ein, innerhalb einer bestimmten Frist (Richtwert: sechs Monate) einen schon regulierten Schaden "zurückzukaufen". So kann man durch das nachträgliche Begleichen der Schadensrechnung die Höherstufung vermeiden. Ob sich diese Variante rentiert, berechnet Ihnen Ihre Kfz-Versicherung auf Anfrage.
Ist der Schaden zu hoch, um ihn selbst zu bezahlen, bleibt lediglich der Versicherungswechsel. Auf der einen Seite profitieren Kunden hier vom aggressiven Preiswettbewerb der Kfz Versicherungen. Auf der anderen Seite stuft eine andere Gesellschaft Sie evtl. in eine günstigere SF-Klasse ein. Wichtig ist, dass man erst dann seine alte Versicherung auflöst, wenn man die Zusage der neuen Versicherung auf dem Tisch hat: "Ein Kunde mit Vorschäden gehört nicht gerade zur beliebten Klientel", erklärt Versicherungsexpertin Beate Bextermöller von der Stiftung Warentest. In der Kfz-Haftpflicht besteht dagegen zumindest im Rahmen der gesetzlichen Mindestdeckung Annahmezwang.
Tipp: Auf der Webseite Info-Krankenzusatzversicherung.de erhalten Sie alle wichtigen Tipps und Infos zum Thema Krankenzusatzversicherung und gesetzliche Krankenkasse.